Niederösterreichs Skigebiete bieten Kids & Teens eine aufregende Erlebniswelt im Familienurlaub. Und das ist gut so! Langeweile darf bei den Kleinsten unter keinen Umständen aufkommen. Vom coolen Funpark in Mönichkirchen-Mariensee bis hin zur Märchenlandschaft in Puchberg am Schneeberg, den Kindern wird auf und abseits der Piste einiges geboten.
Niederösterreichs Skigebiete freuen sich gerade in den Weihnachtsferien über eine starke Nachfrage. Die wichtigsten Buchungskriterien sind neben dem Thema Wellness die Pistennähe und das Entertainmentangebot für Kinder. „Immer weniger Kinder zieht es heutzutage auf die Pisten, wir steuern dem in Niederösterreich klar entgegen. Den Jugendlichen muss etwas geboten werden, daher haben wir unser Angebot auf und abseits der Piste stark ausgebaut“, betont Tourismuslandesrätin Dr. Petra Bohuslav. Neben der Angebotsvielfalt spielt vor allem der Preis eine entscheidende Rolle. „Skifahren muss leistbar und sicher sein und zudem reichlich Spaß machen“, sagt Prof. Christoph Madl, MAS, Geschäftsführer der Niederösterreich-Werbung und fügt hinzu: „Für Familien, Pistenneulinge und Wiedereinsteiger haben wir heuer die Wintercard Niederösterreich auf den Markt gebracht. Um nur 99 Euro kann man während der gesamten Wintersaison 2012/13 die acht größten niederösterreichischen Skigebiete an drei frei wählbaren Tagen kennenlernen“. Besonders praktisch: Die Leihausrüstung mit Ski, Schuhen, Stöcken und Helm ist im Preis inkludiert.
Erlebnis am Berg – Salamander Kinderland. Viel tut sich in dem kleinen, feinen Skigebiet Losenheim in Puchberg am Fuße des Schneebergs. Für die aktuelle Wintersaison eröffnet am 05. Jänner 2013 das Salamander Kinderland mit Zauberteppich, Übungslift und einem Slalom mit Märchenfiguren und Verkehrszeichen. Betreut von der Schischule Schneeberg erlernen die Kleinsten spielerisch das Skifahren. Ski- und Snowboardkurse für Groß und Klein, Privatunterricht, geführte Skitouren und feine Gastronomie runden das Angebot optimal ab.
Coole Skicross- & Boardercross-Strecke. Auf zahlreiche Neuerungen können sich Skigäste in Annaberg freuen: Das Teichstüberl und der Skiverleih wurden erweitert, im Kinderland entstand indes eine neue Pausenhütte mit eigenem Aufenthaltsraum für die Kids. Eine besondere Attraktion ist ab heuer die einzige permanente Skicross- und Boardercross-Strecke in Niederösterreich. Rasant zur Sache geht es dort beim Nachwuchscup „Austrian Skicross-Tour“, der am 2. Februar 2013 stattfinden wird.
Neuer Funpark - Schischaukel Mönichkirchen-Mariensee. Ein erlebnisreiches Kinderland, Genussplätze im gesamten Skigebiet, und die breite Steilhangumfahrung für Familien sind die Highlights der Schischaukel Mönichkirchen-Mariensee. Das Skigebiet verfügt zudem über eine vollflächige Beschneiung unterstützt von einer der modernsten Beschneiungsanlagen Österreichs – perfekte Pistenverhältnisse werden hier garantiert. Auch den jüngsten Skigästen wird hier einiges geboten, lustige Fantasy-Figuren im Schnee lassen Kinderaugen leuchten. Reichlich Fun & Action gibt es weiters im neuen Funpark. Snowboarder und Skifahrer können sich mit Rail, Jump, Steilkurven, Butterbox und am Crazy-Hill austoben.
Snowparks, Spins & coole Moves. In den Snowparks am Hochkar, Semmering und Ötscher stehen lässige Jumps an der Tagesordnung. Die Sprünge reichen von 4 bis zu 15 Metern – damit finden sowohl Youngsters als auch Pros genau die richtige Dosis an Action und Fun. Die Mischung macht’s: Nicht nur der Senonerpark Hochkar, sondern auch der Split-Park Zau[:ber:]g Semmering und der Snowpark Ötscher bieten einen feinen Mix aus schwierigen, leichten und verspielten Elementen und sind damit für Freestyler jeder Leistungsstufe die optimale Spielwiese. Weitere Gemeinsamkeiten: Alle drei Snowparks liegen zentral im jeweiligen Skigebiet und haben doch einen eigenen Lift, der viele Runs an einem Tag ermöglicht. Und: Für alle drei reicht eine Liftkarte! Hochkar, Lackenhof am Ötscher und Zau[:ber:]g Semmering gehören neben Annaberg, Gemeindealpe Mitterbach, Mönichkirchen/Mariensee und St. Corona am Wechsel zu jenen Skigebieten, in denen die Wintercard Niederösterreich gültig ist.
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Freitag, 28. Dezember 2012
Donnerstag, 29. November 2012
Ski selbst bauen im Österreichurlaub
Ski- und Snowboardfans schätzen Tirols große Auswahl an Skigebieten. Mindestens ebenso vielfältig sind die Möglichkeiten bei der Suche nach einem neuen Ski oder Snowboard. Das kann unter Umständen mühsam werden: mal ist der Traumski zu kurz oder das Design unpassend, mal ist das Wunsch-Snowboard schlichtweg vergriffen. Michael Freymann macht sich diesen Umstand zunutze. Er bietet in Innsbruck Seminare an, bei denen die Teilnehmer unter fachmännischer Anleitung ihre persönlichen Wunsch-Skier und Snowboards gestalten können. Ski Innsbruck.
Ein leerstehendes Geschäft mit neu eingerichteter Werkstatt irgendwo in Innsbruck, mit Blick hinauf zur über 2.000 Meter hohen Nordkette. In der Werkstatt wird an diesem sonnigen Oktobertag geschliffen, geklebt und gehobelt. Es klingt wie beim Tischler, es sieht aus wie beim Tischler. Mit dem kleinen Unterschied, dass die Seminarteilnehmer hier keine Möbel, sondern Skier und Snowboards bauen. Gernot, ein 65-jähriger Frauenarzt aus Deutschland ist über 800 Kilometer weit mit dem Auto gefahren, um seinen persönlichen Ski zu bauen: „Meine Frau hat mir dieses Skibauseminar geschenkt. Ich fahre gern abseits der Pisten und engagiere mich in meiner Freizeit als Begleitperson bei Schulskikursen. Dabei übernehme ich oft die Gruppe derjenigen, die gerne abseits der Piste fahren. Mein Ski soll also auf der Piste und besonders im Gelände gut fahren.“ Auch über das Design seines Wunsch-Skis hat er sich Gedanken gemacht. Das Logo auf seiner Visitenkarte ließ er vorab vervielfältigen und auf ein so genanntes Design-Fleece drucken.
Hans aus Bayern bekam das Skibauseminar ebenfalls geschenkt: „Meine Freunde und ich sind jedes Jahr auf unserer Hütte in Hochfügen. Sie haben mir zum 50er dieses besondere Geschenk gemacht.“ Aus diesem Grund verewigt Hans auch ein Foto der Hütte und die Gesichter seiner Feunde auf dem Ski. Keine Idee sei zu abwegig, alles sei möglich, erklärt der heutige Seminarleiter Eric Haufe: „Es ist unglaublich, wie kreativ die Leute bei der Auswahl ihrer Designs und der Art des Skis sind, den sie bauen möchten.“
Ein Skibauseminar – das klingt ein bisschen verrückt. Aber wenn Michael Freymann, der die Innsbrucker Skibauworkshops ins Leben gerufen hat, erklärt, weshalb er selbst Ski baut und das auch anderen beibringt – dann macht es irgendwie Sinn. „Ski selbst bauen – das gibt es in Amerika bereits seit 25 Jahren, die Szene dort ist recht groß. Ich bin selbst leidenschaftlicher Skifahrer und habe für Skifirmen und Skimagazine unzählige Skier getestet. Durch diese Arbeit habe ich begonnen, mich zu fragen, wie so ein Ski eigentlich aufgebaut ist und funktioniert. Bekannte von mir haben in Bayern selbst Skibauseminare gegeben, bei denen ich dann anfing, mitzuarbeiten. So hat mich das Virus gepackt,“ sagt Michael.
Inzwischen schleifen die Workshop-Teilnehmer Holzbretter, die später den Kern ihrer Skier bilden. „Wir verwenden Eschenholzkerne, die sind stabverleimt. Esche ist schwingungsarm, hat durch seine langen Fasern ein gutes Rückstellverhalten und kann die Spannung im Ski recht gut halten,“ erklärt Michael und schaut in Richtung seines Kollegen Paul, der mittlerweile das Marketing der Skibauseminare übernimmt. Der gebürtige Amerikaner ist eigentlich Software-Entwickler und hat vergangenes Jahr eines von Michaels Skibauseminaren besucht: „Mit den Skiern, die ich letztes Jahr mit Michi gebaut habe, war ich inzwischen zweimal am Stubaier Gletscher und viermal im Kühtai. Ständig haben mich die Leute beim Skifahren darauf angesprochen, woher ich die habe. Es war fantastisch!“
„Bei uns ist jeder Ski individuell“
So verschieden wie die Teilnehmer der Seminare sind auch die Skier, die sie dort bauen. „Von ultrabreiten Tiefschnee-Skiern mit 140 Millimetern Mittelbreite bis zum Slalom-Carver ist alles dabei,“ so Michael Freymann. Er erkennt derzeit einen leichten Trend Richtung Tourenski. „Da sind wir eigentlich gut dabei, weil unsere Ski relativ leicht sind.“ So einfach wie möglich – das ist die Devise, die Michael bei seinen Seminaren verfolgt. „Ich vergleiche das gerne mit Weltcup-Rennskiern. Die haben auch einen sehr schlichten, einfachen Sandwich-Aufbau. Skier, in denen Carbon drin ist, sind zwar extrem leicht, allerdings wirkt sich dieser Werkstoff schlecht auf deren Fahreigenschaften aus. Deshalb bauen wir unsere Skier im Sandwich-Verfahren, das heißt: Belag, Fiberglas, Kern, Fiberglas, Deckschicht.“ Ob Holzfurnier oder Kunststoff als Deckschicht – das hängt ganz vom Geschmack des Seminarteilnehmers ab. Bei den Skibauseminaren in Innsbruck wurden inzwischen etwa 150 Paar Ski Marke Eigenbau angefertigt. „Bei uns ist jeder Ski, den man baut, ein individuelles Produkt. Sei es die Art des Shapes oder sei es das Design. Das ist einzigartig,“ sagt Michael.
Honigkuchenpferde und Flachland-Skifirmen
So einzigartig wie das Aussehen selbstgebauter Skier ist auch der Standort des Skibauseminar-Anbieters, der inzwischen auf den Firmennamen „SPURart“ hört. Michael Freymann erklärt, weshalb seine Wahl auf Innsbruck fiel: „Wenn man eine Skifirma gründet, dann muss die in Innsbruck sein. Das war für mich eigentlich von vornherein sonnenklar. Innsbruck ist nun mal im Herz der Alpen – also die einzige Stadt, die mitten in den Bergen ist und noch dazu umgeben von perfekten Skigebieten. Ich habe mich immer schon gewundert, warum alle Skibaufirmen im Flachland sind. Fischer ist zum Beispiel in Ried, Head ist in Vorarlberg [Kennelbach nahe dem Bodensee, Anm.d.R.], Völkl im bayrischen Wald – da kann man aber nirgends Skifahren. Das macht für mich überhaupt keinen Sinn.“
Anfang Oktober 2012 fand das erste Skibauseminar dieser Saison statt, weitere Kurse gibt es bis März 2013 fast jede Woche. Ab Dezember bietet Michael Freymann mit seiner Firma SPURart auch Workshops für den Bau individueller Snowboards an: „Die Bauweise von Snowboards ist ein bisschen anders, gerade was die Inserts für die Bindung betrifft. Um das für acht Leute so hinzukriegen, dass die Boards innerhalb eines Wochenendes fertig sind, haben wir inzwischen auch schon sehr gut im Griff. Innsbruck ist auch eine Snowboard-Stadt. Hoffentlich fahren viele Leute bald mit unseren Brettern“. Die beiden Deutschen Gernot und Hans halten ihre neuen, selbstgebauten Skier am Ende des Wochenendes glücklich in ihren Händen. „Die Teilnehmer grinsen am Ende immer wie Honigkuchenpferde, wenn sie ihre fertigen Skier sehen,“ sagt Seminarleiter Eric, selbst mit einem Lächeln im Gesicht.
Ein leerstehendes Geschäft mit neu eingerichteter Werkstatt irgendwo in Innsbruck, mit Blick hinauf zur über 2.000 Meter hohen Nordkette. In der Werkstatt wird an diesem sonnigen Oktobertag geschliffen, geklebt und gehobelt. Es klingt wie beim Tischler, es sieht aus wie beim Tischler. Mit dem kleinen Unterschied, dass die Seminarteilnehmer hier keine Möbel, sondern Skier und Snowboards bauen. Gernot, ein 65-jähriger Frauenarzt aus Deutschland ist über 800 Kilometer weit mit dem Auto gefahren, um seinen persönlichen Ski zu bauen: „Meine Frau hat mir dieses Skibauseminar geschenkt. Ich fahre gern abseits der Pisten und engagiere mich in meiner Freizeit als Begleitperson bei Schulskikursen. Dabei übernehme ich oft die Gruppe derjenigen, die gerne abseits der Piste fahren. Mein Ski soll also auf der Piste und besonders im Gelände gut fahren.“ Auch über das Design seines Wunsch-Skis hat er sich Gedanken gemacht. Das Logo auf seiner Visitenkarte ließ er vorab vervielfältigen und auf ein so genanntes Design-Fleece drucken.
Hans aus Bayern bekam das Skibauseminar ebenfalls geschenkt: „Meine Freunde und ich sind jedes Jahr auf unserer Hütte in Hochfügen. Sie haben mir zum 50er dieses besondere Geschenk gemacht.“ Aus diesem Grund verewigt Hans auch ein Foto der Hütte und die Gesichter seiner Feunde auf dem Ski. Keine Idee sei zu abwegig, alles sei möglich, erklärt der heutige Seminarleiter Eric Haufe: „Es ist unglaublich, wie kreativ die Leute bei der Auswahl ihrer Designs und der Art des Skis sind, den sie bauen möchten.“
Ein Skibauseminar – das klingt ein bisschen verrückt. Aber wenn Michael Freymann, der die Innsbrucker Skibauworkshops ins Leben gerufen hat, erklärt, weshalb er selbst Ski baut und das auch anderen beibringt – dann macht es irgendwie Sinn. „Ski selbst bauen – das gibt es in Amerika bereits seit 25 Jahren, die Szene dort ist recht groß. Ich bin selbst leidenschaftlicher Skifahrer und habe für Skifirmen und Skimagazine unzählige Skier getestet. Durch diese Arbeit habe ich begonnen, mich zu fragen, wie so ein Ski eigentlich aufgebaut ist und funktioniert. Bekannte von mir haben in Bayern selbst Skibauseminare gegeben, bei denen ich dann anfing, mitzuarbeiten. So hat mich das Virus gepackt,“ sagt Michael.
Inzwischen schleifen die Workshop-Teilnehmer Holzbretter, die später den Kern ihrer Skier bilden. „Wir verwenden Eschenholzkerne, die sind stabverleimt. Esche ist schwingungsarm, hat durch seine langen Fasern ein gutes Rückstellverhalten und kann die Spannung im Ski recht gut halten,“ erklärt Michael und schaut in Richtung seines Kollegen Paul, der mittlerweile das Marketing der Skibauseminare übernimmt. Der gebürtige Amerikaner ist eigentlich Software-Entwickler und hat vergangenes Jahr eines von Michaels Skibauseminaren besucht: „Mit den Skiern, die ich letztes Jahr mit Michi gebaut habe, war ich inzwischen zweimal am Stubaier Gletscher und viermal im Kühtai. Ständig haben mich die Leute beim Skifahren darauf angesprochen, woher ich die habe. Es war fantastisch!“
„Bei uns ist jeder Ski individuell“
So verschieden wie die Teilnehmer der Seminare sind auch die Skier, die sie dort bauen. „Von ultrabreiten Tiefschnee-Skiern mit 140 Millimetern Mittelbreite bis zum Slalom-Carver ist alles dabei,“ so Michael Freymann. Er erkennt derzeit einen leichten Trend Richtung Tourenski. „Da sind wir eigentlich gut dabei, weil unsere Ski relativ leicht sind.“ So einfach wie möglich – das ist die Devise, die Michael bei seinen Seminaren verfolgt. „Ich vergleiche das gerne mit Weltcup-Rennskiern. Die haben auch einen sehr schlichten, einfachen Sandwich-Aufbau. Skier, in denen Carbon drin ist, sind zwar extrem leicht, allerdings wirkt sich dieser Werkstoff schlecht auf deren Fahreigenschaften aus. Deshalb bauen wir unsere Skier im Sandwich-Verfahren, das heißt: Belag, Fiberglas, Kern, Fiberglas, Deckschicht.“ Ob Holzfurnier oder Kunststoff als Deckschicht – das hängt ganz vom Geschmack des Seminarteilnehmers ab. Bei den Skibauseminaren in Innsbruck wurden inzwischen etwa 150 Paar Ski Marke Eigenbau angefertigt. „Bei uns ist jeder Ski, den man baut, ein individuelles Produkt. Sei es die Art des Shapes oder sei es das Design. Das ist einzigartig,“ sagt Michael.
Honigkuchenpferde und Flachland-Skifirmen
So einzigartig wie das Aussehen selbstgebauter Skier ist auch der Standort des Skibauseminar-Anbieters, der inzwischen auf den Firmennamen „SPURart“ hört. Michael Freymann erklärt, weshalb seine Wahl auf Innsbruck fiel: „Wenn man eine Skifirma gründet, dann muss die in Innsbruck sein. Das war für mich eigentlich von vornherein sonnenklar. Innsbruck ist nun mal im Herz der Alpen – also die einzige Stadt, die mitten in den Bergen ist und noch dazu umgeben von perfekten Skigebieten. Ich habe mich immer schon gewundert, warum alle Skibaufirmen im Flachland sind. Fischer ist zum Beispiel in Ried, Head ist in Vorarlberg [Kennelbach nahe dem Bodensee, Anm.d.R.], Völkl im bayrischen Wald – da kann man aber nirgends Skifahren. Das macht für mich überhaupt keinen Sinn.“
Anfang Oktober 2012 fand das erste Skibauseminar dieser Saison statt, weitere Kurse gibt es bis März 2013 fast jede Woche. Ab Dezember bietet Michael Freymann mit seiner Firma SPURart auch Workshops für den Bau individueller Snowboards an: „Die Bauweise von Snowboards ist ein bisschen anders, gerade was die Inserts für die Bindung betrifft. Um das für acht Leute so hinzukriegen, dass die Boards innerhalb eines Wochenendes fertig sind, haben wir inzwischen auch schon sehr gut im Griff. Innsbruck ist auch eine Snowboard-Stadt. Hoffentlich fahren viele Leute bald mit unseren Brettern“. Die beiden Deutschen Gernot und Hans halten ihre neuen, selbstgebauten Skier am Ende des Wochenendes glücklich in ihren Händen. „Die Teilnehmer grinsen am Ende immer wie Honigkuchenpferde, wenn sie ihre fertigen Skier sehen,“ sagt Seminarleiter Eric, selbst mit einem Lächeln im Gesicht.
Montag, 3. Oktober 2011
Neuigkeiten aus der Zillertal Arena für den Winter
Neu im Skigebiet Zillertal Arena im Winter 2011/12: Neue Talstation der Rosenalmbahn für noch mehr Service & Komfort, hochmoderne 8er Gondelbahn mit Sitzheizung, maximale Schneesicherheit, mehr Action für Skifahrer & Snowboarder, eine Langlaufloipe auf 2315 Höhenmetern und ein garantiert abwechslungsreiches Winterurlaubsvergnügen für die ganze Familie.
Mit 166 Pistenkilometern, zwei Snowparks, einem Actionpark, einer Halfpipe, einer permanenten Ski- & Boardercross-Strecke und maximaler Schneesicherheit startet die Zillertal Arena in die Wintersaison 2011/2012. Vier zusammenhängende Skigebiete in zwei Bundesländern – Tirol und Salzburg, 49 Seilbahnen und 70 Abfahrten machen den „Skiarea Testsieger 2010/2011“ im Westen Österreichs zum Schneeparadies für die ganze Familie.
Innovationen, Schneesicherheit und Pistenfacts
Nach umfassenden Neuerungen in der Saison 2010/11, präsentiert das größte Skigebiet im Zillertal und im Pinzgau – bestehend aus Zell am Ziller und Gerlos auf der Tiroler Seite sowie Königsleiten und Gerlosplatte auf der Salzburger Seite – in diesem Winter weitere Innovationen:
Eine moderne 8er Einseilumlaufbahn mit Sitzheizung – die Gipfelbahn Königsleiten – ersetzt den 4er Sessellift Königsleiten 2000. Österreichs erste Gondelbahn mit orangen Panoramascheiben führt bis auf das Gipfelplateau der Königsleitenspitze und bringt auch an nebligen Wintertagen die Sonne zum Lachen. Damit erreichen die Lift- und Seilbahnanlagen der Zillertal Arena eine Beförderungskapazität von 84.000 Personen pro Stunde.
Warme Füße dank eines Investitionsvolumens von drei Millionen Euro: Die Talstation der Rosenalmbahn in Zell bietet Skifahrern ab dem Winter 2011/12 mit neuen Indoor-Kassen, integriertem Skibusterminal und bequemem Zugang über Rolltreppen noch mehr Komfort und Service – ergänzt durch einen neuen Sportshop, Skiverleih, Skidepot und Bistro/Restaurant. Übrigens: In den letzten elf Jahren wurden in die Zillertal Arena insgesamt 138 Millionen Euro investiert.
Mit dem Ausbau der Beschneiungsanlagen in der Kreuzwiese im Bereich Zell (12ha) und auf der Gerlosplatte (27ha) sorgen kommende Saison 316 Schneeerzeuger auf einer Fläche von 216,3 Hektar für maximale Schneesicherheit und für perfekte Pistenbedingungen für Skifahrer und Snowboarder.
Letztere und alle Action-Fans dürfen sich über den Actionpark in der Kreuzwiese freuen – der so genannte Snakerun sorgt mit vielen Steilkurven, Wellen und Sprüngen für ordentlich Adrenalin. Wolkenlandung: Die ersten artistischen Experimente auf Ski oder Board lassen sich mit dem neuen Funsport-AIRBAG – dem ersten im Zillertal – perfektionieren.
Video statt Fotofinish: In Königsleiten messen sich jetzt zwei bis vier Fahrer gleichzeitig auf der neuen permanenten Ski- & Boardercross-Strecke miteinander. Anschließend lassen sich die Runs vergleichen – auf einem Video, gratis herunter geladen durch Eingabe der Skipassnummer auf zillertalarena.com. Zwei weitere exklusive „skiMovie-Strecken“ befinden sich in Zell und Gerlos und machen Arena Fahrer zu Movie-Stars.
Eine Investition in den Umweltschutz ist das erste Solar-Strom-Kraftwerk der Zillertal Arena, der „Alpin Mover XL“ am Gerloser Vorkogel. Aktiver Klimaschutz „Arena Made“: Via Schlepplift befördert es pro Saison ca. 160.000 Personen CO2-neutral und nachhaltig in den Winterspaß. Außerhalb der Lift-Betriebszeiten wird der Rest von jährlich ca. 35.000 kWh in das öffentliche Stromnetz eingespeist.
Guten Morgen-Schmankerl: Alle Frühaufsteher belohnt die Zillertal Arena von 15. März bis 15. April 2012 mit frischem Schnee und unberührten Hängen. Beim „Good Morning Skiing“ jeden Donnerstag und Sonntag ab 6:55 Uhr startet man auf frisch präparierten Pisten mit dem Sonnenaufgang in den Skitag.
Neue Winteraction abseits der Skipiste
Neben den technischen Neuerungen erweitert die Urlaubsregion auch das Freizeitangebot abseits der Pisten: Ein absolutes Highlight für alle Langlauffans ist die Höhenrundloipe an der Bergstation der Königsleitener Dorfbahn. Begleitet von einem Winterwanderweg, führt sie auf zweieinhalb Kilometern bei Winterwunderland-Aussicht rund um den Speicherteich auf 2315m Seehöhe.
Der Sonne entgegen geht es auch auf der Gerlosplatte mit einer 7 km langen Rundloipe – der höchstgelegenen Loipe im Nationalpark Hohe Tauern. Neben dem Langlaufvergnügen in luftiger Höhe, warten in der Zillertal Arena 27 Kilometer klassische Loipe und fünf Kilometer Skating-Loipe auf alle Cross-Country-Freunde – durch die Anbindung ans Pinzgau-Loipennetz erweitert sich die Strecke um 200 Kilometer.
Wer sich mal keine Bretter anschnallen möchte, der ist auf der längsten, beleuchteten Rodelbahn des Zillertals am Hainzenberg (Gerlossteinbahn) bestens aufgehoben. Sieben Kilometer Rodelspaß auf der kurvenreichen Naturbahn zaubern Jung und Alt ein Lächeln ins Gesicht – bei Flutlicht bis ein Uhr nachts. Die Rodelbahnen im Krummbachtal, Wald, Königsleiten, Krimml und auf der Filzsteinalm ergänzen den Schlittenspaß zu insgesamt 13,7 Kilometern.
Heißes Achterbahnvergnügen bei Minusgraden garantiert der Arena Coaster in Zell. Über eine Strecke von eineinhalb Kilometern führt dieser erst steil nach oben und dann über Steilkurven, Wellen, 360 Grad- und 540 Grad-Kreisel rasant ins Tal. Safety First: Auch die kleinen Adrenalinjunkies können den Arena Coaster unbesorgt erleben – Anschnallen ist Pflicht.
Mit dem Arena Skyliner erlebt man die Zillertal Arena aus der Vogelperspektive – Nervenkitzel gibt es gratis dazu. Von Guides begleitet und gut gesichert, saust man auf vier Lines an bis zu 738m langen Drahtseilen mit bis zu 50 Stundenkilometern von Plattform zu Plattform. Der maximale Abstand zum Boden beträgt dabei 63,8m auf der dritten Line. Das eineinhalb Stunden dauernde unvergessliche Bergpanoramaerlebnis am Gerlosstein begeistert jede Altersklasse.
Eisklettern am Wasserfall, Fackel- und Winterwandern auf 85 km Weg, romantische Kutschenfahrten, Eislaufen, Eisstockschießen, Tennis, Squash oder ein Besuch beim höchstgelegenen Planetarium Europas in Königsleiten bieten eine Menge aktive Alternativen zur Piste.
Weniger regenerativ, aber genauso entspannend und hochprozentig geht es in der Arena nach Liftschluss zu: 27 Après-Ski-Bars versorgen feierfreudige Skihasen und ausgelassen weitergefeiert wird in einer der 28 Bars und Clubs.
Wie viele Höhenmeter jeder Gipfelstürmer und Kilometerfresser an einem Skitag bewältigt hat, lässt sich am persönlichen Höhenmeter-Profil ablesen.
Mit 166 Pistenkilometern, zwei Snowparks, einem Actionpark, einer Halfpipe, einer permanenten Ski- & Boardercross-Strecke und maximaler Schneesicherheit startet die Zillertal Arena in die Wintersaison 2011/2012. Vier zusammenhängende Skigebiete in zwei Bundesländern – Tirol und Salzburg, 49 Seilbahnen und 70 Abfahrten machen den „Skiarea Testsieger 2010/2011“ im Westen Österreichs zum Schneeparadies für die ganze Familie.
Innovationen, Schneesicherheit und Pistenfacts
Nach umfassenden Neuerungen in der Saison 2010/11, präsentiert das größte Skigebiet im Zillertal und im Pinzgau – bestehend aus Zell am Ziller und Gerlos auf der Tiroler Seite sowie Königsleiten und Gerlosplatte auf der Salzburger Seite – in diesem Winter weitere Innovationen:
Eine moderne 8er Einseilumlaufbahn mit Sitzheizung – die Gipfelbahn Königsleiten – ersetzt den 4er Sessellift Königsleiten 2000. Österreichs erste Gondelbahn mit orangen Panoramascheiben führt bis auf das Gipfelplateau der Königsleitenspitze und bringt auch an nebligen Wintertagen die Sonne zum Lachen. Damit erreichen die Lift- und Seilbahnanlagen der Zillertal Arena eine Beförderungskapazität von 84.000 Personen pro Stunde.
Warme Füße dank eines Investitionsvolumens von drei Millionen Euro: Die Talstation der Rosenalmbahn in Zell bietet Skifahrern ab dem Winter 2011/12 mit neuen Indoor-Kassen, integriertem Skibusterminal und bequemem Zugang über Rolltreppen noch mehr Komfort und Service – ergänzt durch einen neuen Sportshop, Skiverleih, Skidepot und Bistro/Restaurant. Übrigens: In den letzten elf Jahren wurden in die Zillertal Arena insgesamt 138 Millionen Euro investiert.
Mit dem Ausbau der Beschneiungsanlagen in der Kreuzwiese im Bereich Zell (12ha) und auf der Gerlosplatte (27ha) sorgen kommende Saison 316 Schneeerzeuger auf einer Fläche von 216,3 Hektar für maximale Schneesicherheit und für perfekte Pistenbedingungen für Skifahrer und Snowboarder.
Letztere und alle Action-Fans dürfen sich über den Actionpark in der Kreuzwiese freuen – der so genannte Snakerun sorgt mit vielen Steilkurven, Wellen und Sprüngen für ordentlich Adrenalin. Wolkenlandung: Die ersten artistischen Experimente auf Ski oder Board lassen sich mit dem neuen Funsport-AIRBAG – dem ersten im Zillertal – perfektionieren.
Video statt Fotofinish: In Königsleiten messen sich jetzt zwei bis vier Fahrer gleichzeitig auf der neuen permanenten Ski- & Boardercross-Strecke miteinander. Anschließend lassen sich die Runs vergleichen – auf einem Video, gratis herunter geladen durch Eingabe der Skipassnummer auf zillertalarena.com. Zwei weitere exklusive „skiMovie-Strecken“ befinden sich in Zell und Gerlos und machen Arena Fahrer zu Movie-Stars.
Eine Investition in den Umweltschutz ist das erste Solar-Strom-Kraftwerk der Zillertal Arena, der „Alpin Mover XL“ am Gerloser Vorkogel. Aktiver Klimaschutz „Arena Made“: Via Schlepplift befördert es pro Saison ca. 160.000 Personen CO2-neutral und nachhaltig in den Winterspaß. Außerhalb der Lift-Betriebszeiten wird der Rest von jährlich ca. 35.000 kWh in das öffentliche Stromnetz eingespeist.
Guten Morgen-Schmankerl: Alle Frühaufsteher belohnt die Zillertal Arena von 15. März bis 15. April 2012 mit frischem Schnee und unberührten Hängen. Beim „Good Morning Skiing“ jeden Donnerstag und Sonntag ab 6:55 Uhr startet man auf frisch präparierten Pisten mit dem Sonnenaufgang in den Skitag.
Neue Winteraction abseits der Skipiste
Neben den technischen Neuerungen erweitert die Urlaubsregion auch das Freizeitangebot abseits der Pisten: Ein absolutes Highlight für alle Langlauffans ist die Höhenrundloipe an der Bergstation der Königsleitener Dorfbahn. Begleitet von einem Winterwanderweg, führt sie auf zweieinhalb Kilometern bei Winterwunderland-Aussicht rund um den Speicherteich auf 2315m Seehöhe.
Der Sonne entgegen geht es auch auf der Gerlosplatte mit einer 7 km langen Rundloipe – der höchstgelegenen Loipe im Nationalpark Hohe Tauern. Neben dem Langlaufvergnügen in luftiger Höhe, warten in der Zillertal Arena 27 Kilometer klassische Loipe und fünf Kilometer Skating-Loipe auf alle Cross-Country-Freunde – durch die Anbindung ans Pinzgau-Loipennetz erweitert sich die Strecke um 200 Kilometer.
Wer sich mal keine Bretter anschnallen möchte, der ist auf der längsten, beleuchteten Rodelbahn des Zillertals am Hainzenberg (Gerlossteinbahn) bestens aufgehoben. Sieben Kilometer Rodelspaß auf der kurvenreichen Naturbahn zaubern Jung und Alt ein Lächeln ins Gesicht – bei Flutlicht bis ein Uhr nachts. Die Rodelbahnen im Krummbachtal, Wald, Königsleiten, Krimml und auf der Filzsteinalm ergänzen den Schlittenspaß zu insgesamt 13,7 Kilometern.
Heißes Achterbahnvergnügen bei Minusgraden garantiert der Arena Coaster in Zell. Über eine Strecke von eineinhalb Kilometern führt dieser erst steil nach oben und dann über Steilkurven, Wellen, 360 Grad- und 540 Grad-Kreisel rasant ins Tal. Safety First: Auch die kleinen Adrenalinjunkies können den Arena Coaster unbesorgt erleben – Anschnallen ist Pflicht.
Mit dem Arena Skyliner erlebt man die Zillertal Arena aus der Vogelperspektive – Nervenkitzel gibt es gratis dazu. Von Guides begleitet und gut gesichert, saust man auf vier Lines an bis zu 738m langen Drahtseilen mit bis zu 50 Stundenkilometern von Plattform zu Plattform. Der maximale Abstand zum Boden beträgt dabei 63,8m auf der dritten Line. Das eineinhalb Stunden dauernde unvergessliche Bergpanoramaerlebnis am Gerlosstein begeistert jede Altersklasse.
Eisklettern am Wasserfall, Fackel- und Winterwandern auf 85 km Weg, romantische Kutschenfahrten, Eislaufen, Eisstockschießen, Tennis, Squash oder ein Besuch beim höchstgelegenen Planetarium Europas in Königsleiten bieten eine Menge aktive Alternativen zur Piste.
Weniger regenerativ, aber genauso entspannend und hochprozentig geht es in der Arena nach Liftschluss zu: 27 Après-Ski-Bars versorgen feierfreudige Skihasen und ausgelassen weitergefeiert wird in einer der 28 Bars und Clubs.
Wie viele Höhenmeter jeder Gipfelstürmer und Kilometerfresser an einem Skitag bewältigt hat, lässt sich am persönlichen Höhenmeter-Profil ablesen.
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